Patenschaften können bequem per Bankeinzug übernommen werden. Die Höhe des Patenschaftsbeitrages ist ab 5,- € frei wählbar.
Autor: Marietta Anton
Spenden per Überweisung
Bankverbindung für unsere „großen Tiere“
weil Tiere lieber leben e.V.
IBAN: DE24 7206 9135 0100 0313 80
Raiffeisenbank Stauden
BIC: GENODEF1LST
Bitte im Betreff der Überweisung auf jeden Fall „Spende ...“ schreiben.
Beispiele:
- Allgemeine Spende
- Spende für die Tiere
- Spende für die Highlands
- Spende für Futter
- Spende für Tierarztkosten
- Spende Patenschaft Alma
Spendenbescheinigungen:
Für jeden Einzelbetrag bis 200,- € gilt automatisch der Kontoauszug als Spendenbescheinigung.
Wir stellen natürlich auf Wunsch auch Beträge unter 200,- € eine Bescheinigung aus.
Bei wiederkehrenden Spenden (wie bspw. Patenschaften) erleichtern Sie uns die Verwaltungsarbeit, wenn wir diese einmal jährlich als Sammelbescheinigung quittieren dürfen.
Für eine Spendenbescheinigung benötigen wir Ihre Adresse. Bitte senden Sie uns diese per E-Mail oder nennen Sie sie zusätzlich zum Verwendungszweck im Betreff der Überweisung.
Vielen Dank!
Marietta Anton

Marietta
office@tiere-leben.de
- Vorstand, Webadmin, Social Media Admin
Mariettas Weg zum Tierschutz:
Ich bin Jahrgang 1961. Seit meinem 8. Lebensjahr hatte meine Familie immer einen Hund. Ich liebte sie alle abgöttisch. Meine Großeltern hatten in der damaligen DDR einen Bauernhof. Schon im Kindesalter beschämte mich bei meinen Ferienbesuchen, wie die Nachbarsbauern mit ihren Tieren umgingen, sei es ihr ...
Elsa und Emma

Elsa und Emma
Elsa geboren am 15.08.2017
Emma geboren am 15.09.2019
Rasse: Kamerunschafe
Charakter: menschenscheu und hängen immer zusammen, deswegen auch hier in einem gemeinsamen Profil.
Elsa und Emma wünschen sich ihre noch weitere Teilpaten.
Elsa und Emma lebten relativ frei und wild auf dem Gelände, welches weil Tiere lieber leben e.V. Ende 2020 bezog. Damit sie nicht einem zweifelhaften Schicksal anheimfallen, haben wir sie übernommen und sie dürfen für immer bleiben. Wir wissen ganz wenig über sie, außer, dass sie Menschen offensichtlich überhaupt nicht gewöhnt waren, entsprechend scheu waren und das immer noch sind. Sie schätzten es allerdings schon nach der kurzen Zeit, dass im Stall ein Heuvorrat und ein paar Leckereien bereit stehen. Dort stehlen sie sich manchmal hinein, wenn sie sich ungesehen wähnen. Im Winter übernachten sie öfter im Stall und wurden dort schon unter der Rotlichtlampe gesichtet. :-).
Wir sind sicher: das wird noch besser mit dem Vertrauen.
Foto: Nicole Tschierse
Zauberhafte Josy

Josy
Geboren: 20.08.2012
Gestorben: 04.06.2020
Rasse: Fleckvieh
Charakter: sehr lieb und sehr dankbar
Abschied von Josy
Josy hat eine besondere Geschichte. Ursprünglich wurde sie von einem aus dem Fernsehen bekannten Landwirt gerettet. Der Verein Rüsselheim e. V. bekam sie bei der Abholung und Rettung eines anderen Rindes quasi als Zugabe. Sie war in einem so schlechten Zustand, dass sie ein wirtschaftlicher Totalschaden für den Besitzer war. Josy schaffte es gerade noch auf den Anhänger, zwar mit Mühe, aber sie wollte wirklich unbedingt mit. Von dort ging der Weg für sie direkt in die nächste Tierklinik. Überall am Körper waren Geschwüre vom Liegen, die voller Eiter waren. Sie wurde operiert, mehrere 10 Liter Eimer Eiter wurden zum Ablaufen gebracht, die Wunden gespült, mit Medikamenten aller Art versorgt und trotzdem war die Klinik zuletzt der Meinung, es sei besser, Josy einzuschläfern.
Ich wurde vom anderen Verein um Hilfe gebeten und nahm Josy in meinem Quarantänestall auf, um sie weiter zu pflegen. Dorthin war es von der Klinik aus nur kurz zu fahren und die weitere medizinische Versorgung war gewährleistet, weshalb die Klinik zuletzt damit einverstanden war.
Zu unserer Freude entwickelte Josy bei uns schnell viel Lebensfreude. Sie kam mit ihren zum Teil bleibenden Körperschäden erstaunlich gut zurecht. Ein dickes Hinterbein blieb als Schönheitsfehler zurück und benötigte lediglich häufigere Klauenkorrekturen, die Abszesse am übrigen Körper heilten auch ab. Lediglich ihr gebrochener Schwanzansatz mit Nervenabriss, vermutlich nach einer gewaltsamen Geburt, blieb ein Problem aus ihrem Vorleben mit lebenslangen Folgen für sie. Sie konnte den Schwanz kaum bewegen und war inkontinent, hatte also keine Kontrolle darüber, wie und wann sie Kot und Urin absetzte.
Bei unserem Umzug von Bayern nach Niedersachsen kam sie mit uns mit, weil sie sich inzwischen mit Kuh Queenie gut angefreundet hatte und wir die beiden nicht trennen wollten. Das ist fast sechs Jahre her, seitdem war sie in einer kleinen Herde befreundeter Rinder und genoss die Sommer auf der Weide. Wunderbarer Weise kam sie trotz ihrer Behinderung immer gut zurecht.
Dieses Jahr kam die kleine Truppe erst etwas später, an Pfingsten, auf die Weide. Josy zog sich dabei zwei kleinere Verletzungen am Schwanz zu, an dem sie weiterhin kaum etwas fühlen konnte. Sofort setzten Fliegen dort ihre Eier ab, ein Problem, dass zwar grundsätzlich während der Weidezeit bekannt ist, das ich aber selbst noch nie bei meinen Tieren hatte, obwohl ab und zu kleinere Verletzungen vorkommen können. Sie wurde dagegen behandelt, aber die Fliegen gaben nicht auf und probierten es täglich aufs Neue. Also war die Überlegung, Josy wieder auf den Hof zu holen, um die Behandlungen leichter durchführen zu können, die scheinbar trotz allem täglich nötig blieben. Heute Nacht hat sie uns die Entscheidung abgenommen. Sie verstarb an dem Platz, an den sie sich nach dem Grasen hingelegt hatte. Warum sie starb, bringt vielleicht noch die pathologische Untersuchung ans Licht. Alle Kollegen, mit denen ich Rücksprache gehalten habe, halten Herzversagen oder einen Gefäßverschluss für am Wahrscheinlichsten.
Josy, wir hatten eine gute Zeit zusammen. Die Bilder sprechen für sich. Jetzt bist du wieder mit Frau Rosalie aus deiner kleinen Herde zusammen, die diesen Winter gestorben ist. Es war so bewegend nach deiner Rettung damals zu sehen, wie du plötzlich entdeckt hast, dass das Leben doch schön ist.
Du bleibst unvergessen.
Foto: Nicole Tschierse
Dana

Dana
Geboren: ca. 2014
Rasse: Podenco-Mix
Charakter: sonnenverliebte, unkomplizierte Schönheit
Dana hat ein liebe Patin verloren und steht aktuell bei nur 5€. Sie würde sich sehr über Patenschaften freuen.
Dana ist ein Podenco-Mix und lebt seit 15. Mai 2016 bei Nicole. Sie stammt aus einem spanischen Shelter. Sie ist eine bezaubernde Schönheit mit ihren Bernsteinaugen. Sie fügt sich hervorragend ins Rudel ein und spielte am liebsten mit Kimbo, der uns im Juni 24 leider verließ. Aber sie kommt auch mit allen andere Hunden gut klar und ist die einzige, die mit Leevi auf "Augenhöhe" spielen und laufen kann. Wobei sie seit Dez 25 Verstärkung durch Smilla bekam.

Foto: Nicole Tschierse
