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Der Vorstand

Von links: Nicole, Sabine, Biggi
Im Vordergrund des Fotos ist Sissi zu sehen - temporäres „Pflegekind“ des Vereins.

Wir sind der Zusammenschluss zweier privater Tierrettungsnetzwerke:

Nicole Tschierse (links) rettet "große Tiere", - Rinder, Schafe, Ziegen, Schweine, Mulis -, seit Mitte 2013 mit einer großen Unterstützergruppe in Facebook.

Sabine Bessinger (Mitte) rettet Hunde aus spanischen Perreras. Sie ist für den Bereich „kleine Tiere“ zuständig.

Unsere Schatzmeisterin und "Vereinsmanagerin" ist Biggi Zielauf (rechts).

Nachfolgend stellen wir Ihnen das Team der großen Tiere vor.

Über die gezeigten Personen hinaus gibt es weitere ehrenamtliche Helfer, die uns stets zur Seite stehen, hier aber nicht genannt werden möchten.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Ehrenamtlichen und auch den sporadischen Helfern.

Anmerkung: Aus Gründen der erforderlichen Aktualität betreibt die Hunderettung eine eigene Website: www.weil-tiere-lieber-leben.de

Nicole mit Alma

Nicole
tschierse@tiere-leben.de

2. Vorstand, Abteilung Große Tiere, Schwerpunkt: Betreuung pflegeintensiver Großtiere

Nicole Weg zum Tierschutz:
Nicole Tschierse, geboren 1971, studierte Tiermedizin an der LMU München. Sie arbeitete im Kleintierbereich und übernahm später mit der Eröffnung ihrer eigenen Praxis eine Teilanstellung als amtliche Tierärztin der Fleischbeschau.

Biggi Zielauf

Biggi
zielauf@tiere-leben.de

Schatzmeisterin, Vereinsmanagerin, Katzenspezialistin

Biggis Weg zum Tierschutz:
Meine Beziehung zu Tieren änderte sich schlagartig im Jahre 1998, als ich meinen Mann und seine Katze HAZEL kennen lernen durfte. Hazel bemerkte bereits am zweiten Abend, dass diese fremde Frau sich einnisten wollte, also musste sie etwas tun, um mich davon abzuhalten. Hazel wollte ihr Herrchen für sich haben.

Sabine
bessinger@tiere-leben.de

1. Vorstand, Leitung Abteilung Kleine Tiere , Schwerpunkt: Hundevermittlung aus Perreras

Sabines Weg zum Tierschutz:
Ich bin von Beruf Krankenschwester, Mutter von 2 Söhnen, verheiratet und Besitzerin eines ganzen Rudels Hunde, alles aus dem Tierschutz. Katzen gehören natürlich auch zur Familie.

Ich bin 1. Vorsitzende des Vereins und bringe mich vorwiegend in der Abteilung "Kleine Tiere" ein, während die 2. Vorsitzende Nicole für die "Abteilung Großtiere" zuständig ist.
Mein Weg und meine ausführliche Vorstellung befindet sich auf der Seite der Kleintierabteilung hier.

Laura

Laura
scheffel@tiere-leben.de

Leitung Zweigstelle Baden-Württemberg, Päppelstelle Tauben, Admin Auktionsgruppe FB

Lauras Weg zum Tierschutz:
Mich (geboren 1990) hat es schon immer zu Tieren hingezogen, aus diesem Grund habe ich auch einen bunten tierischen Lebenslauf. 2008 habe ich mich für eine vegane Lebensweise entschieden und mich immer mehr im Tierschutz engagiert. Im Tierschutz, Menschenschutz und Umweltschutz steckt meine Liebe, Leidenschaft & mein Leben.

Rani mit Berta

Rani
office@tiere-leben.de

Social Media Fee, Webadmin

Ranis Weg zum Tierschutz:
Ich habe nach einem schrecklichen Schlüsselerlebnis - bereits im Kindesalter aufgehört - Tiere zu essen. Als ich mit 7 Jahren hilflos mit ansehen musste, wie vor meinen Augen ein Schaf geschächtet wurde, habe ich mich sogleich für die vegetarische Lebensweise entschieden.

Petra mit Frau Rosalie

Petra
office@tiere-leben.de

Admin Facebook-Auktionsgruppe,
Unterstützerin bei sonstigen Aktionen

Petras Weg zum Tierschutz:
Ich bin 1961 geboren und beschäftige mich schon einige Jahre mit der Not der Tiere. Seit ca. 20 Jahren esse ich kein Schwein mehr und seit ca. 10 Jahren auch kein Rind. Wobei ich noch nie ein großer Fleischesser war.
Vor 4 Jahren dann habe ich mit einer Freundin zusammen einige Rinder vor dem Schlachttransport in die Türkei gerettet. Die Kuh Rosalie bekam einen Lebensplatz in einer Herde von weil Tiere lieber leben e.V. und ich wurde ihre Patin.

Mittlerweile bin ich zusammen mit meinem Mann, Paten von 3 Rindern und einem Ganter. Privat haben wir 3 Hunde aus dem Tierschutz und 2 Katzen. Seit April 2019 gehören auch Hühner zu unserer Familie. Diese kommen zum Großteil aus Bodenhaltung und wurden über den Verein "Rettet das Huhn" vermittelt. Außer den Eiern meiner eigenen Hühner esse ich heute keine tierischen Produkte mehr.

Angi mit Hanna

Angi
office@tiere-leben.de

Fundraising, Unterstützerin bei sonstigen Aktionen

Angis Weg zum Tierschutz:
Ich versuche im Rahmen meiner Arbeit als Pädagogin, die Jugendlichen von der Notwendigkeit von Tierrechten zu überzeugen. Dabei bin ich über einen Bericht in der Augsburger Allgemeine auf weil Tiere lieber leben e.V. aufmerksam geworden. Seither verfolge ich mit großer Anteilnahme und Hochachtung die Tätigkeiten des Vereins. Liebe auf den ersten Blick war die Begegnung mit Hanna. An der Rettung von Queenie war ich beteiligt und die Entfernung ihres Nasenrings durfte ich dann live miterleben

Hardy
zielauf@tiere-leben.de

MacHardy unser Baumeister, immer zur Stelle für Arbeiten aller Art

Hardys Weg zum Tierschutz:
Ich war in der glücklichen Lage, dass ich schon immer mit Tieren aufwachsen durfte. Bei uns lebten Hunde, Katzen und ich hatte sogar meine eigene Ratte, die mich schon zur Schule begleitete. Natürlich gab es wie in jedem Haushalt in den 70ern Fleisch auf dem Tisch, wenig, aber dafür vom Metzger. Sonst bekam man früher kein Fleisch zu kaufen. Als es dann später überall Fastfoodketten gab, war ich der Fastfoodkönig schlechthin, dafür schäme ich mich jetzt.

Tony
Geboren: ca. 2016
Rasse: Border Collie Mix

Charakter: temperamentvoll, sehr klug und gelehrig

Tony wünscht sich noch Paten

Tony stammt aus einem verwilderten Rudel in Rumänien, das sich an einem Bahnhof angesiedelt hatte. Tierschützer vor Ort haben sie ab und zu gefüttert und nach ihnen gesehen. Irgendwann waren die Hundefänger in der Gegend und Tony war so zutraulich, dass sie ihn sofort gehabt hätten. Sie beschlossen, ihn in ihre Zwingeranlage mitzunehmen und ihn von da aus zu vermitteln. Er ließ sich aber nicht vermitteln. Er hatte wohl ursprünglich einen Besitzer, denn er trägt eine Brandnarbe auf dem Nasenrücken. Das wird dort gerne gemacht als abergläubischer Schutz gegen Parvovirose. Dann hat man ihn aber offensichtlich ausgesetzt. Tony ist klug und umgänglich. Allerdings hatte ich ihn übernommen, weil er als älterer Hund beschrieben war. Tatsächlich ist er erst drei Jahre alt und damit noch etwas temperamentvoll. Er gibt sich aber redlich Mühe, alles richtig zu machen.

Foto: Nicole Tschierse