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Wolli

Wolli
Geboren: 10.03.2016 
Rasse: Highland

Charakter: neugierig und ziemlich zutraulich

Wolli wünscht sich Paten

Wolli ist eines von 14 Schottischen Hochlandrindern, die der Verein 2016 übernahm - zu diesem Zeitpunkt war er wenige Monate alt.

Er ist einer der vier "schwarzen Jungs" der Herde: Wolli, Xenos, Yago und Chef Poppey.

Wolli ist von den drei schwarzen Jungochsen der zugänglichste. Er steht immer am weitesten vorne bei den Besuchern.

Er lebt mit seiner Herde in Niedersachsen.

Mehr über die Highland-Herde können Sie hier nachlesen.

Wolli als Baby
Wolli (2016)

Fotos: Nicole Tschierse

Quasten-Helge

Helge
Geboren: 19.04.2015 
Rasse: Highland

Charakter: frecher Draufgänger mit Charme

Helge freut sich sehr über Paten

Helge ist eines von 14 Schottischen Hochlandrindern, die der Verein 2016 übernahm - zu diesem Zeitpunkt war er etwas mehr als 1 Jahr alt und war als zweiter Zuchtbulle der Herde vorgesehen.

Er hatte schon den Namen Helge. "Quasten" haben wir seinem Namen vorangestellt, da in unserem Rettungsalphabet "Q" an der Reihe war und dies so herrlich zu ihm passte.

Er wurde nach der Übernahme von uns sofort kastriert, da wir nicht züchten, sondern Tiere vor der Tierausbeutungsindustrie schützen.
Er ist einer der zutraulichen Tiere in dieser Herde und hat sich zu einem schönen und lieben Ochsen entwickelt, denn man leicht wiederkennt - zumindest leichter als andere. Er kommt neugierig zu Besuchern und beleckt auch den einen oder anderen. Aber Vorsicht! Wer die Finger nach ihm lang macht, bekommt einen Klaps auf die Hand mit dem Horn.

Er lebt mit seiner Herde in Niedersachsen.

Mehr über die Highland-Herde können Sie hier nachlesen.

Foto Nicole Tschierse


Wie es dazu kam, dass weil Tiere lieber e.V. eine ganze Herde Schottischer Hochlandrinder sein eigen nennt:

„Die 14 köpfige Herde sollte komplett zur Schlachtung, weil die Besitzerin in Geldnot geraten war. Es fand sich kein Züchter für die Übernahme der Tiere. Ein Händlerangebot, das sehr schlecht war, wurde von ihr deshalb trotzdem angenommen. Er gab zwar vor, die Tiere an einen Züchter zu verkaufen, wir erfuhren aber über einen Umweg, dass er die ganze Herde einem Schlachter zum Kauf angeboten hatte. Zwei Tiere wollte ich frei kaufen und hatte auch schon Spenden bekommen.
Am Tag der Abholung durch den Händler, hatte die Besitzerin den Händler allerdings immer noch nicht dazu gebracht, auf zwei Tiere der Herde zu verzichten. Er bestand auf die komplette Gruppe. Etliche der Kühe sind trächtig, das weitere Schicksal der Herde wäre klar gewesen. Deshalb habe ich spontan alle Tiere vor der Nase des Händlers weggekauft, was ihn vor Wut fast zum Platzen brachte - und mich in Erklärungs- und Finanzierungsnot.“

Übernommen wurde eine 14-köpfige Herde, in der 5 Kühe tragend waren. So wuchs die Herde in 2017 auf insgesamt 19 Mitglieder an. Inzwischen sind einige der älteren Tiere gestorben, so dass der Bestand wieder 14 Tiere zählt.

Die Herde wurde - bis auf Handaufzucht Isetta - nie getrennt, alle Herdenmitglieder leben zusammen auf einem wunderschönen Pensionsplatz in Niedersachsen.